Verbundprojekt „Prävention 4.0“

Das Projekt Prävention 4.0 (praevVierNull) verfolgt das Ziel, konkrete Handlungsempfehlungen und Leitlinien für eine präventive Arbeitsgestaltung in der Arbeitswelt 4.0 zu entwickeln. So können die Akteure in den Betrieben die Potenziale der betrieblichen Prävention in der digitalen Transformation wirkungsvoll nutzen Für kleine und mittlere Betriebe (KMU) wird ein niederschwelliges Selbstbewertungsinstrument „Prävention 4.0“ erarbeitet, mit dem sich die Betriebe selber die Potenziale der 4.0-Prozesse erschließen können. Dieses Instrument wird gemeinsam mit der Offensive Mittelstand als Praxisvereinbarung erarbeitet.

Für Experten in größeren Unternehmen, Berater, Wissenschaftler sowie Akteuren im „politischen Raum“ wird eine wissenschaftlich fundierte Expertise „Umsetzungsempfehlung Prävention 4.0“ entwickelt, in der detailliert Handlungsfelder und Maßnahmen einer sicheren und gesundheitsgerechten Arbeitsgestaltung 4.0 dargestellt werden.

Die Inhalte werden über nationale und internationale Literaturrecherchen, Expertengespräche und Zukunfts-Workshops mit Betrieben, die in der 4.0-Entwicklung sehr weit sind, erarbeitet. Dabei werden Erfahrungen aus der Praxis in den Unternehmen, der Wissenschaft sowie der intermediären Organisationen einbezogen. Die Konsortialführung des Projektes liegt bei der BC GmbH Forschungs- und Beratungsgesellschaft. Weitere Verbundprojektpartner sind:

Gefördert wird das Projekt, das vom Dezember 2016 bis zum April 2019 läuft, vom BMBF - Bundes ministerium für Bildung und Forschung - mit dem Projektträger Karlsruhe.

Umsetzungspartner des Verbundprojektes sind:

Mehr Informationen auf der Homepage des Verbundprojektes: www.praevention40.de